07.-10.06.17 – Weimar

Nach Jahren des Aufschiebens: Endlich Weimar. Nach so viel Lektüre von und über Goethe und Schiller, Herder und Wieland: Endlich im Herzen der Weimarer Klassik. Drei Tage bei schönstem Wetter. Viel gesehen und doch nicht gestresst. Geist und Gemüt gleichermaßen bedacht. Unvergessliche Eindrücke empfangen.

Das Goethehaus am Frauenplan:

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Vor dem Allerheiligsten: Goethes Arbeitszimmer.

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Schiller erstellt eine Liste, wen er als Autoren für die Horen gewinnen will.

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Das Deutsche Nationaltheater mit dem Goethe-Schiller-Denkmal im Vordergrund.

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Herder-Denkmal vor seiner Kirche.

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Der Herder-Platz.

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Das Innere der Kirche.

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Herder-Grabplatte.

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Cranach-Altar.

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Herder-Garten mit Café.

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Nochmal der Herder-Garten.

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Anna-Amalia-Bibliothek.

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Der Rokoko-Saal.

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Auch hier.

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Die größten Schätze.

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Das Schiller-Haus.

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Schillers Arbeitszimmer.

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Der Festsaal im Schloss.

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Weitere Prunkräume.

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Eines der vier Dichterzimmer des Schlosses.

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Hier wohnte Charlotte von Stein.

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Der Kuchen war lecker, ansonsten war Weimar kulinarisch eher enttäuschend. Wir haben in den falschen Restaurants gegessen.

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Denkmalsstifter: „Das Vaterland“.

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Die Lieblingsstelle Wielands im Tiefurter Park.

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