31.08.13 – Lenggries

Immer nur Starnberger See und Schwimmen ist auf Dauer langweilig. Zum Glück bietet das Umland Alternativen, namentlich die Bergwanderung …

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Das Ziel fest im Blick.

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Gewandet in jüngst erstandene, hochprofessionelle Funktionskleidung machen wir uns auf den Weg.

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Skeptisch beobachtet wie immer von weisen Kühen, die gemütlich auf der Wiese liegend das alberne sportliche Treiben der hüftsteifen Großstädter beobachten.

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Motivierender Rückblick auf das, was hinter uns liegt.

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Planlos im Gehölz.

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Wieder ein Stück höher gekommen. Im Winter ist hier Schlittenfahren angesagt.

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Die Hütte auf der Kotalm (sic!).

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Die Kotalm selber.

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Idylle.

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Hier auch noch mit Tieren. Der Wanderer wähnt sich eins mit der unverdorbenen Natur.

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Warten auf trödelnde Mitwanderer.

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Schöne Ausblicke.

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Die Gondelbahn pünktlich erreicht, runter fahren wir.

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Im Panorama-Restaurant gibt es keinen Pflaumenkuchen.

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Wenn mich meine James-Bond-Kenntnisse nicht täuschen, dann hat hier ein Bösewicht seine Abhörstation getarnt.

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Blick aus der Gondel.

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Lenggries ist praktisch ein Marika-Rökk-mäßiges Örtchen.

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Die Bepflanzung der Verkehrsinseln macht den Neubayer Stolz. Hier wird das Geld sinnvoll zum Nutzen der Einheimischen und Gäste verwendet. Was wäre nicht alles möglich, wenn nicht Millionen in den Reichshauptslum Berlin transferiert würden …?

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Unter seinem Schutz stand unsere Wanderung, da konnte nichts schiefgehen.