08.06.14 – Freising

Man wird alt, wenn man am Ende einer 50 Kilometer langen Radtour stolz registriert, „dass der Körper sowas noch weitestgehend klaglos mitmacht!“ Sportlich also haben wir den Geburtstag verbracht. An der Isar entlang nach Freising, dort in den Dom und die Weihenstephaner Gärten sowie das Bräustüberl. Seelisches und leibliches Wohl gleichermaßen im Blick.

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Die Isar ist manchmal ein plätschernder Bach (oben), manchmal ein reißender Fluss mit gefahrvollen Stromschnellen (unten)

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Auf den Holzbänken an ihren Ufern sitzen mitunter ermattete Norddeutsche mit Picknick-Ausrüstung und warten auf ihren Prinzen …

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… der sich im Dienste professioneller Naturfotografie bis an Orte und Perspektiven vorwagt, die für den Menschen eigentlich unerreichbar sind.

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Dann plötzlich Pollenflug. Sieht aus wie Schneefall.

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Und sieht auf dem Boden noch besser aus, weil’s nicht wegschmilzt.

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Man muss nur die Spinnennetzassoziationen vermeiden.

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Selbst die rüstigsten Radler brauchen einmal eine Pause.

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Bilder vom Dom gibt’s diesmal keine. Dafür hier eines aus dem Weihenstephaner Biergarten.

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Nebenan im Hofgarten eine riesige Blutbuche und darunter Martin M, nein doch nicht.

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11.05.14 – Freising

Ausflug nach Freising zum Dom. Ein barockes Prachtstück, nur 30 Fahrminuten entfernt. Und 1951 wurde Ratzinger hier im Dom zum Priester geweiht. Diesen Weg kommt man hoch zum Domberg.

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Rückansicht der für die Öffentlichkeit zugänglichen Dombibliothek.

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Der Domhof mit Statue von Bischoff Otto von Freising.

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Innenraum frontal.

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Rechte Seite.

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Linke Seite.

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Orgel an der Rückseite.

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Detail.

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Detail.

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Detail.

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Seitenschiff.

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Seitenschiff. Die ganze Kirche übrigens von den Asam-Brüdern gestaltet, genau wie die Asam-Kirche in München.

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