30.04.-04.05.18 – Dresden

Endlich mein zweiter Besuch in Dresden. Viel Zeit für Kunst und Kultur bei gutem Wetter. Was für eine fantastische Stadt! Die Frauenkirche am Neumarkt.

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Die katholische Hofkirche.

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Der Hausmannsturm des Dresdner Schlosses.

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Am Toreingang zum Schloss wird gewacht und abgeschreckt.

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Schöne neue Altstadt.

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Brühlsche Terrasse.

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Der Innenhof des Zwingers.

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Hofkirche und Schinkelwache am Theaterplatz.

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Langer Gang, die Innenhofseite.

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An der Neustädter Seite der Augustusbrücke.

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Blick auf die Elbe von den Brühlschen Terrassen aus.

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Semperoper, Goethe und Schiller.

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Aus dem Inneren der Semperoper.

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Und das Konzert am Abend.

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Hauptstraße in der Neustadt.

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Bilder vom Hotel-Innenhof.

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28.07.15 – Dresden

Heute machen wir uns auf den Weg, eine im Südosten des Landes gelegene Stadt zu erkunden, deren Ruf schon zu Zeiten der Altvorderen ein hervorragender war („Elbflorenz“), die aber während des sozialistischen Dornröschenschlafes ein wenig aus dem Blick geriet: Dresden. Und welch ein Erlebnis! Zwar haben wir in der kurzen Zeit, die ein Tagesausflug nur gewährt, lediglich ein paar erste Eindrücke sammeln können, aber die waren überragend. Wir kommen bald wieder, dann für länger …

Durch malerische Gassen gelangt man hin zur wiedererbauten Frauenkirche.

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Die Kuppel erinnert an die Kathedrale in Florenz. Drinnen darf leider nicht fotografiert werden. Ein beachtlicher Anteil der Wiederaufbaukosten wurde in den 90ern durch private Spenden bestritten – damit ist die Kirche auch ein Monument des Bürgersinns.

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Die Augustusbrücke über die Elbe führt verbindet Altstadt und Neustadt.

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78 Heiligenfiguren schmücken die äußere Fassade der Hofkirche.

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Die Semperoper. Hier sind die Ähnlichkeiten zum Naturhistorischen Museum und zum Kunsthistorischen Museum in Wien deutlich.

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Blick auf Hofkirche und Schloss vom Eingang des Zwingers aus.

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Der Innenhof des Zwingers mit Rasenflächen, Brunnen und dem Kronentor.

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Auf knapp 25.000 Fliesen aus Meißener Porzellan zeigt der Fürstenzug die Ahnengalerie des herrschenden Hauses Wettin.

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Und auch die namenlosen Plätze ohne große Repräsentationsbauten sind schick.

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