25.12.15 – Ismaning

Familienweihnachten in Ismaning – eine Premiere, die zuallererst das Nichtvorhandensein von Adventsschmuck bewusst macht. Am Ende gibt es keinen Baum, dafür einen schön geschmückten Geschenketisch. Im Hintergrund wachen die Wächter des Wissens darüber, dass die Süßigkeiten-Dekoration nicht vorzeitig gegessen wird.

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Der Tisch füllt sich mit Geschenken, noch ist die Zeit des Auspackens nicht gekommen.

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Am ersten Weihnachtstag machen wir einen winterlichen Spaziergang durch den Ort und rund um den Eisweiher.

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Die Temperaturen sind frühlingshaft, der Himmel ist blau, nur dass das Café Waldeck über die Feiertage geschlossen hat, trübt empfindlich die Stimmung bei den Kuchenessern der Familie.

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Kinder eines esoterischen Kindergartens haben in der Adventszeit einen Weihnachtsbaum an den Waldrand getragen und eine weihnachtliche Bescherung für die Tiere des Waldes veranstaltet (dies entnahm ich der Ismaninger Rundschau vor zwei Wochen – hier sahen wir das Ergebnis).

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Unterschiedliche Geh- bzw. Schleichgeschwindigkeiten sind beim Spazierengehen immer ein Problem.

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Die zum Warten Verdammten erfreuen sich an den Gewächsen des ziemlich kahlen Waldes und suchen das schöne Detail.

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Nochmal warten und suchen.

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Nochmal warten und suchen.

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Dann endlich eine gemeinsame Rast am Scheitelpunkt des Weges.

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Auf Natur folgt Kultur, auf Dorf folgt Stadt. So ausgeklügelt spiegelt der vom Gastgeber ersonnene Aktivitätenplan die großen menschheitlichen Entwicklungslinien im Kleinen wider. Am zweiten Weihnachtstag besuchen wir das Nymphenburger Schloss.

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Hier herrscht Riesenandrang bei dem schönen Wetter, leider sind die Statuen im Park verhüllt.

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Der Festsaal.

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Und dann doch noch Kuchen – Pflaume mit Sahne – im Café im Botanischen Garten im Schlosspark.

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Das war Weihnachten 2015 in Ismaning. In zwölf Monaten wird man sich in Kleve am Niederrhein wiedersehen.

Weihnachten 2014 in Landau in der Pfalz

Weihnachten 2013 in Kleve

13.12.15 – Regensburg

Der Weihnachtsmarkttourismus führt uns in diesem Jahr nach Regensburg. In der historischen Altstadt, im Schatten des Doms, finden sich drei Märkte auf engstem Raum.

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An diesem Stand genehmigen wir uns eine halbmeterlange Bratwurst mit Senf.

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Ein nostalgisches Kinderkarussell mit Elefant.

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Durch enge Gassen mit bunten Häusern und kleinen Geschäften ziehen wir zum nächsten Markt.

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Der Regensburger mag es farbig …

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… bis hin zu Wandgemälden an den Häusern.

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Die Gassen schön vorweihnachtlich geschmückt.

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Und hier auf der Kleinkunstbühne wird die schöne alte Tradition des Zitherspiels gepflegt und zu neuen Höhen gebracht!

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Der Weihnachtsbaum ist mehr groß als schön geschmückt.

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Im Zentrum: der Dom.

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